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Modernes Fertighaus mit Holzfassade und großen Fensterflächen in der Abendsonne – Neubau-Inspiration für Baufamilien
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Fertighaus bauen: vergleichen, kalkulieren, entscheiden

Vom ersten Preisgefühl bis zur Anbieterwahl: Hier kalkulieren Sie realistische Hauspreise samt Nebenkosten, stellen Fertighaus-Hersteller nach identischen Maßstäben gegenüber und sichern sich Kataloge in einer Bestellung. Alles ohne Kosten – die Entscheidung bleibt bei Ihnen.

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Anbieter im Portal
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Haustypen erklärt
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42Fertighaus-Anbieter im Check
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Junge Familie vor ihrem neu gebauten Fertighaus mit Photovoltaik-Anlage und Wärmepumpe – KfW-förderfähiger Effizienzhaus-Neubau
Effizienz-Fertighaus: Förderung von Anfang an einplanenKfW-Darlehen & Zuschüsse checken
Paar plant sein Fertighaus am Tisch mit Grundriss, Materialmustern und 3D-Hauskonfigurator am Laptop
Ihr Fertighaus in sieben Schritten entwerfenKonfigurator starten
Moderne Fertighaus-Stadtvilla mit Walmdach, zwei Vollgeschossen und bodentiefen Fenstern im Abendlicht
Stadtvilla in Fertigbauweise: elegant & effizientZum Haustyp Stadtvilla

Zwei Werkzeuge, ein klarer Plan

Bevor Sie Kataloge wälzen, lohnt der Blick aufs Budget: Kalkulieren Sie zuerst Ihre Preisspanne und stellen Sie danach Ihr Wunschhaus digital zusammen – beides dauert nur wenige Minuten.

Fertighaus-Preisrechner

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KfW-Förderung EH 40: Konditionen jetzt prüfen

Auch nach Auslaufen der EH-55-Konditionen bleibt der Effizienzhaus-40-Standard förderfähig: Zinsvergünstigte KfW-Darlehen senken die Finanzierungskosten Ihres Neubaus deutlich. Wir zeigen Ihnen die passenden Programme und den Weg durch den Antrag.

Welcher Haustyp passt zu Ihrem Leben?

Vom kompakten Bungalow über das klassische Einfamilienhaus bis zur Stadtvilla: Vergleichen Sie Bauformen, Preisspannen und typische Stärken – und grenzen Sie Ihre Auswahl gezielt ein.

Alle 26 Haustypen im Detail
Doppelhaus Linus von Kern-Haus — massive Doppelhaushälfte mit 110 m² und SatteldachHaus des Monats Juli 2026
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Mit welchem Preis müssen Sie für Ihr Fertighaus tatsächlich rechnen — und an welchen Stellen lässt sich sparen? Reservieren Sie einen Termin bei unserem TÜV-zertifizierten Fachmann. Zusammen schauen wir uns Ausbaustufe, Ausstattung und Baunebenkosten an, sodass Sie mit einem verlässlichen Budget planen können. Für Sie kostenfrei und ohne jeden Verkaufsdruck.

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Fertighaus 2026: In fünf Etappen zum eigenen Neubau

Kaum eine Bauweise hat in den letzten Jahren so an Boden gewonnen wie das Fertighaus: Nach Angaben des Bundesverbands Deutscher Fertigbau entfiel 2024 mehr als jedes vierte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienhaus auf die Vorfertigung – 2019 war es erst gut jedes fünfte. Der Grund liegt auf der Hand: Wände, Decken und Dachelemente entstehen witterungsunabhängig in der Halle, auf der Baustelle wird nur noch montiert. Das verkürzt die Bauzeit, macht Preise planbar und sichert eine gleichbleibende Fertigungsqualität. Wer 2026 ein Haus kaufen oder bauen will, findet im deutschsprachigen Raum eine große Auswahl an Herstellern – vom Einstiegsanbieter bis zur Premiummarke.

Etappe 1: Budget klären, bevor die Haussuche beginnt

Der teuerste Fehler beim Neubau ist ein Budget, das erst nach der Herstellerwahl feststeht. Drehen Sie die Reihenfolge um: Ermitteln Sie mit dem Preisrechner zuerst Ihre realistische Spanne – inklusive Grundstück, Erschließung, Notar und Grunderwerbsteuer, die zusammen schnell 15 bis 20 Prozent auf den Hauspreis aufschlagen. Erst wenn diese Zahl steht, lohnt der Blick in Kataloge und Musterhausparks. So vermeiden Sie, sich in Entwürfe zu verlieben, die Ihre Finanzierung überfordern.

Etappe 2: Haustyp und Ausbaustufe festlegen

Ob Bungalow für das barrierefreie Wohnen auf einer Ebene, Einfamilienhaus für die wachsende Familie oder Stadtvilla mit repräsentativem Walmdach – der Haustyp bestimmt Grundriss, Grundstücksbedarf und Preis. Mindestens genauso wichtig ist die Ausbaustufe: Schlüsselfertig, Ausbauhaus oder Bausatz entscheiden darüber, wie viel Eigenleistung Sie einbringen und wie viel Sie sparen. Welche Bauweise langfristig zu Ihnen passt, beleuchtet der Vergleich Fertighaus oder Massivhaus.

Etappe 3: Anbieter nach identischen Maßstäben vergleichen

Angebote verschiedener Hersteller sind nur vergleichbar, wenn Wohnfläche, Ausbaustufe und Energiestandard übereinstimmen – sonst vergleichen Sie Preisschilder, aber keine Leistungen. Unser Anbietervergleich stellt bis zu drei Hersteller nach denselben Kriterien nebeneinander; die thematische Übersicht finden Sie unter /fertighaus-vergleich. Prüfen Sie zusätzlich, ob der Anbieter in Ihrer Region überhaupt baut, und lesen Sie die Bau- und Leistungsbeschreibung, bevor Sie Preise gegenüberstellen.

Etappe 4: Förderung sichern und Vertrag absichern

Energieeffiziente Neubauten profitieren von zinsvergünstigten Darlehen des Bundes – etwa über die KfW-Programme für klimafreundliche Wohngebäude. Der Antrag muss vor Baubeginn über die Hausbank laufen. Beim Vertrag zählen drei Sicherheitsanker: Festpreisbindung, Fertigstellungsbürgschaft und eine vollständige Leistungsbeschreibung, in der jedes Gewerk benannt ist. Lassen Sie das Dokument unabhängig prüfen, bevor Sie unterschreiben.

Etappe 5: Standort einbeziehen und loslegen

Grundstückspreise, Bauvorschriften und Förderprogramme unterscheiden sich je nach Standort erheblich – einen Überblick geben die Seiten zu den Bundesländern und den Ländern im D-A-CH-Raum samt Luxemburg. Für den konkreten Einstieg führt Sie der Konfigurator Schritt für Schritt zum Entwurf, passende Raumaufteilungen sichten Sie unter Grundrisse. Und wenn Sie so weit sind, bündelt der kostenfreie Angebotsservice passende Herstellerangebote für Ihr Projekt – unverbindlich und ohne Verpflichtung.

Vertiefen & Vergleichen

Fundiert entscheiden: Kosten, Bauweisen und Anbieter im Detail

Ein Neubau bindet Sie über Jahrzehnte – umso wichtiger, dass die Grundlagen stimmen. Diese Seiten liefern Ihnen die Zahlen, Vergleiche und Hintergründe für eine sichere Entscheidung, aktuell für das Baujahr 2026.

Grundlagen — Kosten & Bauweise

Konkret werden — Anbieter & Kataloge

Fertighaus-Wissen kompakt: Ihre Fragen, unsere Antworten

Preise, Bauzeit, Verträge, Förderung: Die Redaktion von 1fertighaus.de beantwortet die Fragen, die Bauinteressierte vor dem Fertighaus-Neubau am häufigsten stellen.

Was kostet ein Fertighaus im Jahr 2026?
Rechnen Sie je nach Größe, Ausstattung und Ausbaustufe mit sehr unterschiedlichen Summen: Ein schlüsselfertiges Fertighaus mit rund 140 Quadratmetern beginnt meist im mittleren sechsstelligen Bereich, während Ausbau- und Bausatzhäuser deutlich darunter starten. Zum reinen Hauspreis addieren sich immer das Grundstück sowie Nebenkosten für Notar, Grunderwerbsteuer, Erschließung und Außenanlagen – kalkulieren Sie dafür einen Aufschlag von etwa 15 bis 20 Prozent. Unser Preisrechner liefert Ihnen in wenigen Minuten eine erste Spanne für Ihr konkretes Vorhaben; belastbare Zahlen bekommen Sie anschließend über individuelle Herstellerangebote.
Wie schnell steht ein Fertighaus?
Die Montage selbst ist der schnellste Teil: Sind Bodenplatte oder Keller fertig, richten die Montageteams den Rohbau häufig innerhalb von zwei bis fünf Tagen auf – die Bauteile kommen wetterunabhängig vorgefertigt aus der Produktionshalle. Bis zum Einzug vergehen danach je nach Ausbaustufe noch einige Wochen bis Monate für Innenausbau, Haustechnik und Bodenbeläge. Den größten Zeitpuffer sollten Sie vor dem Baustart einplanen: Grundstückssuche, Planung, Bauantrag und die Wartezeit beim Hersteller summieren sich realistisch auf ein Jahr oder mehr.
Fertighaus kaufen oder selbst bauen lassen – was passt zu mir?
Beides führt zum Neubau, unterscheidet sich aber im Aufwand: Wer ein Haus aus dem Herstellerkatalog wählt, profitiert von erprobten Grundrissen, kalkulierbaren Preisen und einem eingespielten Bauablauf. Wer individueller plant, passt Entwürfe an oder entwickelt mit dem Hersteller ein freies Architektenhaus – gegen Aufpreis und mit längerer Planungsphase. Für die Entscheidung helfen drei Fragen: Wie viel Zeit können Sie investieren, wie wichtig ist Ihnen ein einzigartiger Entwurf, und welches Budget steht bereit? In unserem Konfigurator testen Sie unverbindlich, welche Variante zu Ihren Antworten passt.
Worauf muss ich beim Bauvertrag für ein Fertighaus achten?
Drei Punkte entscheiden über Ihre Sicherheit: Erstens eine Festpreisgarantie mit ausreichend langer Bindungsfrist, damit Materialpreissteigerungen nicht bei Ihnen landen. Zweitens die Bau- und Leistungsbeschreibung – nur dort steht verbindlich, welche Gewerke, Materialien und Ausstattungen wirklich enthalten sind; Begriffe wie „schlüsselfertig“ sind gesetzlich nicht geschützt. Drittens Sicherheiten wie eine Fertigstellungs- und Gewährleistungsbürgschaft für den Fall, dass der Hersteller in Schwierigkeiten gerät. Lassen Sie den Vertrag vor der Unterschrift von einer unabhängigen Stelle prüfen – die Gebühr dafür ist gut investiert.
Welche Ausbaustufen gibt es und wie viel spare ich damit?
Fertighäuser werden in drei Stufen angeboten: Schlüsselfertig übernimmt der Hersteller nahezu alles bis zum Einzug. Beim Ausbauhaus liefert er die wetterfeste Hülle samt Fenstern und Dach, den Innenausbau erledigen Sie in Eigenleistung – das senkt den Preis spürbar, verlangt aber handwerkliches Können und Zeit. Das Bausatzhaus ist die günstigste Variante: Sie errichten das Haus mit Unterstützung weitgehend selbst. Als Faustregel gilt: Je mehr Eigenleistung, desto größer die Ersparnis, desto höher aber auch Ihr Risiko bei Fehlern und Verzögerungen. Banken erkennen Eigenleistung zudem nur begrenzt als Eigenkapitalersatz an.
Wie vergleiche ich Fertighaus-Anbieter fair miteinander?
Der häufigste Fehler ist der Vergleich ungleicher Angebote. Achten Sie darauf, dass alle Offerten dieselbe Wohnfläche, dieselbe Ausbaustufe und denselben Energiestandard abbilden – sonst sagt der Preisunterschied nichts aus. Prüfen Sie neben dem Preis die Bau- und Leistungsbeschreibung, die Region, in der der Anbieter tatsächlich baut, sowie Referenzen und Erfahrungsberichte. In unserem Anbietervergleich stellen Sie mehrere Hersteller nach identischen Kriterien nebeneinander und erkennen schnell, wo sich ein genauerer Blick lohnt. Fordern Sie anschließend zwei bis drei konkrete Angebote an und vergleichen Sie Position für Position.
Welche staatliche Förderung gibt es für den Fertighaus-Neubau?
Der wichtigste Hebel sind zinsvergünstigte KfW-Kredite für klimafreundliche Neubauten: Gefördert werden Häuser mit hohem Effizienzstandard, teils zusätzlich mit Nachhaltigkeitszertifikat. Wichtig ist die Reihenfolge – der Antrag läuft über Ihre Hausbank und muss vor dem Baubeginn gestellt werden, begleitet von einer zugelassenen Energieeffizienz-Expertin oder einem -Experten. Viele Fertighaus-Hersteller liefern ihre Häuser serienmäßig in förderfähigen Standards. Ergänzend lohnt der Blick in Landes- und kommunale Programme, etwa für Familien oder für Grundstücke in bestimmten Regionen. Unser Förder-Finder zeigt, welche Töpfe für Ihr Vorhaben infrage kommen.
Ist ein Fertighaus energieeffizient und wertstabil?
Moderne Fertighäuser gehören energetisch zur Spitzengruppe im Neubau: Die vorgefertigten Wandelemente erreichen mit vergleichsweise schlanken Aufbauten sehr gute Dämmwerte, Wärmepumpe und Photovoltaik sind bei vielen Herstellern Standard. Damit erfüllen die meisten Häuser ab Werk die Anforderungen aktueller Förderprogramme. Bei der Wertentwicklung hat das Fertighaus in den vergangenen Jahrzehnten stark aufgeholt; entscheidend sind heute Lage, Zustand und Energiebilanz – nicht die Bauweise. Eine dokumentierte Qualitätssicherung, etwa durch unabhängige Baubegleiter, stärkt den Wiederverkaufswert zusätzlich.
Brauche ich ein Grundstück, bevor ich beim Hersteller anfrage?
Ein eigenes Grundstück ist keine Pflicht für die erste Anfrage – Kataloge bestellen, Preise kalkulieren und Anbieter sondieren können Sie auch ohne. Spätestens für ein verbindliches Angebot brauchen Hersteller jedoch konkrete Grundstücksdaten, denn Zuschnitt, Bebauungsplan, Bodenbeschaffenheit und Erschließung beeinflussen Entwurf und Kosten erheblich. Viele Anbieter unterstützen bei der Suche oder kennen freie Bauplätze in ihren Baugebieten. Prüfen Sie ein Wunschgrundstück vor dem Kauf gründlich: Baugrundgutachten, Altlasten, Baulasten und die Erschließungskosten gehören auf die Checkliste – unser Grundstücks-Check hilft dabei.
Für wen ist 1fertighaus.de gedacht und was kostet die Nutzung?
Unser Portal richtet sich an alle im deutschsprachigen Raum, die ein Haus kaufen oder neu bauen möchten – vom ersten Preisgefühl bis zur konkreten Anbieterwahl. Sämtliche Werkzeuge sind für Sie kostenfrei: der Preisrechner, der Konfigurator, der Anbietervergleich und die Katalogbestellung. Wir finanzieren uns über Vergütungen von Herstellern, wenn über das Portal Kontakte zustande kommen; auf Inhalte und Vergleichskriterien hat das keinen Einfluss. Sie entscheiden jederzeit selbst, welche Anbieter Sie kontaktieren – eine Verpflichtung entsteht durch keine unserer Funktionen.
TÜV Rheinland ZERTIFIZIERT – geprüfte Qualifikation, ID 0000038136

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